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Jahresbericht 2011 der Fachsparte Synchronschwimmen



Im Oktober 2011 habe ich das Amt der Synchronschwimmwartin im Bezirksverband Rhein-Wupper von meiner Mutter Ingeborg Hohlstein kommissarisch übernommen. Aus gesundheitlichen und privaten Gründen hat sie nach beinahe 30 Jahren ihr letztes Amt aufgegeben. Ihre Arbeit war geprägt von Enthusiasmus und Engagement für eine kleine, aber feine Sparte. Der vor 26 Jahren von ihr initiierte Jugend-Länderkampf in Düsseldorf wird bis heute gut besucht und bietet den Bezirksschwimmerinnen immer ein gutes Sprungbrett in die internationale Karriere.
Das Jahr 2011 war sportlich ein recht ausgewogenes Jahr. Ich verzichte an dieser Stelle auf langwierige Aufzählungen der Maßnahmen und Ergebnisse. Nur so viel: Es sind derzeit 8 Schwimmerinnen (aus Solingen, 4 aus Willich) im NRW-Kader und stellen somit 25%. Mit Lisann Flamang ist unser Bezirk auch im Synchronschwimmen wieder in der Nationalmannschaft vertreten. Nachdem der SV Willich seit 1994 Mastersport im Synchronschwimmen betreibt, hat nun auch Solingen erstmals Masters zu Wettkämpfen geschickt. Beide Vereine bieten nun alle Altersklassen –von den Mini-Nixen bis zu den Masters- in ihren Vereinen an.
Ich möchte einen kurzen Ausblick für die Sparte Synchronschwimmen geben:
Mit Willich und Solingen haben wir zwar nur zwei Synchrovereine, die aber beide sehr gute und solide Nachwuchsarbeit und Breitensportarbeit betreiben. Ohne optimale Trainingsbedingungen an beiden Standorten gelingt es aber immer wieder, Titel auf Bundesebene oder international zu erreichen. Hier möchte ich zukünftig durch Bezirkslehrgänge die vorhandenen Talente mehr fördern. Ein internationaler Wettkampf mit einer Bezirksauswahl-Mannschaft ist auch geplant, um die jungen Athletinnen frühzeitig auf die höheren Kader und härteren Wettkampfbedingungen zu gewöhnen.
Eine weitere Neuheit wird dann der Verbandstützpunkt-Vergleich des SV NRW sein, an dessen inhaltlicher Entwicklung ich mitarbeiten werde. Hier sollen Nachwuchsschwimmerinnen ganz frühzeitig und vielseitig gesichtet werden. Besonders wichtig ist natürlich dann, die passenden Förderstrukturen für den Nachwuchs auf Bezirksebene auszubauen. Hierzu wären Kooperationen mit den anderen Sparten denkbar, wie es sie in der Vergangenheit bereits gab.
Es bleibt also viel zu tun, die Fußstapfen der ehemaligen Fachwartin sind ganz schön groß…
Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit und freue mich, die Arbeit im Bezirk wieder aufzunehmen!


Silke Hohlstein-Terwesten

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